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Ankommen und eine
Gemeinschaft werden
Fahrt der neuen 5. Klassen
nach Walldürn

Angeleitet von einer Trainerinnen und einem Trainern, mussten sich die Gruppen verschiedenen Aufgaben stellen, die nur erfolgreich absolviert werden konnten, wenn sich die Gruppen vorher gemeinsam einen klugen Plan zurecht gelegt hatten und sich bei der Durchführung der Aufgabe gut absprachen. Wer stützt wen bei der Überwindung eines Hindernisses? Wer fängt wen auf? Wer kann welche Fähigkeiten einsetzen, um zum Erreichen des gemeinsamen Ziels beizutragen?

Denn am Ende zählte nicht, wer Erster oder Schnellste war, sondern nur dass alle Gruppenmitglieder aus dem Dschungelgefängnis entkommen waren, einen Burggraben mit hungrigen Krokodilen auf einer Slackline überwunden hatten, sich an einem Seil schwingend von einem sinkenden Floß retten konnten oder ein riesiges Spinnennetz überwinden konnten.

Für die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, die seit vergangenem September neu am DOG sind, bedeutet der Übertritt von der Grundschule an das Gymnasium einen großen Schritt in der persönlichen schulischen Laufbahn: eine neue Schule, neue Fächer mit neuen Lehrerinnen und Lehrern und natürlich auch eine neue Klasse mit neuen Klassenkameradinnen und -kameraden.

 

Um den Schülerinnen und Schülern eine Gelegenheit zu bieten, sich besser kennenzulernen und als Klassengemeinschaft zusammenwachsen zu können, fahren die 5. Klassen traditionell zu Beginn des Schuljahres gemeinsam in den TEAMPARCOUR nach Walldürn – nach einem Jahr pandemiebedingter Pause war es in der ersten Oktoberwoche nun endlich wieder so weit und die Fahrten konnten, großzügig unterstützt durch den Förderverein des DOG und in Begleitung der Patinnen und Paten aus der 10. Klasse, wieder stattfinden.

Nachrichtenredaktion